Aktuell - Information

 

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Aktuelles  

 

  • Mehr wettbewerbliche Spielräume für die Krankenkassen. Die Krankenkassen können ihren Versicherten über die gesetzlich festgeschriebenen Leistungen hinaus in bestimmten Bereichen ergänzende Leistungen anbieten. Damit können sie dem Bedarf ihrer Versicherten besser entgegenkommen und sich stärker als bisher im Wettbewerb profilieren. Zu den zusätzlichen Satzungsleistungen können auch Leistungen nicht zugelassener Leistungserbringer (z.B. Heilpraktiker) gehören.
  • Dr. Wolfgang Hevert-Preis 2014 geht an Tübinger Forscher für Erkenntnisse zur Vitamin C-Therapie bei Schwarzem Hautkrebs (zum Artikel bei Hevert-Arzneimittel).
  • Unter Therapie - Leistung finden Sie neue Informationen zur Infusionstherapie mit Biofaktoren (Aufbau und Vitalisierungskuren / Zellfrischkuren, Neuropathie - Diabetische Begleiterkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen - Homocystein und Immunstimulierung).

 

 

Artikel

Streß und Burnout, wenn der Arbeitsplatz krank macht

Die psychische Belastung am Arbeitsplatz, der Stress, ein angespanntes Arbeitsklima und ungelöste Konflikte sind immer häufiger Auslöser für Krankheiten. Stress und die dadurch entstehenden Folgen stellen mittlerweile die viert häufigste Krankheitsursache am Arbeitsplatz dar und die Tendenz ist steigend.

 

Unsere moderne Arbeitswelt verlangt ständige Verfügbarkeit. Dies führt dazu, dass sich die Arbeitnehmer verausgaben und unter Druck gesetzt werden. Defizite im Führungsverhalten und ein schlechtes Betriebsklima sind weitere Faktoren.

 

Die typischen Folgen von andauernder psychischer Fehlbelastungen können Kopfschmerzen, Nervosität, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Erkrankungen im Bereich des Magen-Darm-Trakts und Herz-Kreislauf-Beschwerden, bis hin zur Depressionen sein. Unbehandelt können psychische Krankheiten zu längeren Ausfallzeiten am  Arbeitsplatz und letztendlich zum Ausscheiden aus dem Beruf führen.

 

Immer häufiger kommt es zum Krankheitsbild „Burnout“. Burnout stellt allerdings kein Endstadium dar, es handelt sich viel mehr um einen langen schmerzlichen Prozess, der Erkrankte in einer immer schneller werdenden Abwärtsspirale gefangen hält.

 

Die Schäden, die durch Arbeitsausfall aufgrund von psychischer Fehlbelastung und Stress am Arbeitsplatz bedingt sind werden mit einer Höhe von rund 15 Milliarden Euro jährlich beziffert. Die Chefetagen nehmen die Problematik nicht ernst genug.  

 

Den Arbeitsschutzbedingungen muss ein größeres Gewicht gegeben werden und das auch aus moralischer Sicht. 

 

Burnout-Gefährdete sollten sich Zeit zum Ausruhen und Regenerieren nehmen. Ausgleichsaktivitäten wie Sport, Meditation und Hobbys sind wichtig, sie ermöglichen Ruhe, Entspannung und Entlastung. Dabei soll die  Aufmerksamkeit gezielt von der Belastungssituation ablenken.

 

Zusatzversicherungen für Heilpraktiker-Leistungen

Wie sinnvoll ist der Abschluss einer Zusatzversicherung für Heilpraktiker-Leistungen, was gibt es zu beachten?

 

Da die gesetzliche Krankenversicherung  keine Leistungen für naturheilheilkunde und alternative Heilmethoden durch Heilpraktiker vorsieht (Ausnahme; siehe oben), kann eine Heilpraktikerzusatzversicherung sinnvoll sein. Seit geraumer Zeit dürfen auch gesetzliche Kassen ihren Mitgliedern private Zusatzversicherungen anbieten, sie kooperieren dazu mit privaten Anbietern. Dadurch gleicht der Zusatzversicherungs-Markt einem Dschungel, der es erschwert, die passende Heilpraktikerversicherung zu finden.

 

Häufig haben die Angebote erhebliche Leistungseinschränkungen. Zudem gibt es mit wenigen Ausnahmen Zusatzversicherungen, die Heilpraktiker-Leistungen beinhalten, nur in Kombination mit anderen Leistungen.

 

Manche Versicherungen übernehmen nicht die Kosten zu 100 %, die Leistung erfolgt je nach Tarif. Leider kommt es häufig vor, dass sich ein Erstattungssatz von angenommen 80% nicht auf den gesamten Rechnungsbetrag bezieht, da die betreffende Zusatzversicherung nur bis zum Mindestsatz des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH) leistet. Das 1985 herausgegebene GebüH wurde bisher nicht aktualisiert, daher kann eine Abrechnung nach den Mindestsätzen des GebüH für die meisten Heilpraktiker nicht mehr wirtschaftlich sein. Der Patient hat dann das Nachsehen, wenn sich aus dem Erstattungssatz von 80% in Wirklichkeit nur 50 bis 60%, bezogen auf den Gesamtbetrag, ergeben.

 

Empfehlenswerte Tarife:

 

  • 100% Erstattung für Naturheilverfahren
  • Alle Methoden der Naturheilkunde (Hufeland-Verzeichnis)
  • Erstattung bis zum jeweiligen Höchstsatz des GebüH
  • Bis zu 1.000 EUR Gesamterstattung jährlich
  • Erstattung von Verbands-, Arznei- und Heilmitteln